Zusammenführung/Vergesellschaftung von Kaninchen

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Nachdem Blacky über die Regenbogenbrücke gehoppelt ist, hat Teddy aufgehört zu fressen. Daraufhin habe ich ihm einen neuen Partner besorgt, den Tony. Da sich die beiden nicht kannten, musste ich sie erst zusammenführen.

Was man beachten muss:

Das neue Kaninchen sollte nicht sofort bei dem alteingesessenen Kaninchen in den Stall gesetzt werden, da dies zur Verteidigung des Reviers des alten Kaninchens führen kann. Am besten ist es, wenn man die Tiere gemeinsam in einen Raum/Gehege zusammensetzt, wo beide vorher noch nie waren. Dadurch haben beide die gleichen Voraussetzungen sich kennen zu lernen. Man kann es auch probieren, die Tiere in dem Gehege zusammen zu führen, wo bereits ein Tier Auslauf hatte (man sollte vorher alles noch mal reinigen und evtl. Dinge verstellen). Sobald man die Tiere zusammen gesetzt hat, darf man sie nicht wieder trennen, da sie nun ihre Rangordnung klären müssen. Jedes Tier sollte mind. eine Möglichkeit (mit zwei Ein- Ausgängen) haben, um sich zu verstecken und auszuruhen. Des Weiteren sollte man auch nur einen Futternapf und Wassernapf bereitstellen, damit sich die Tiere begegnen müssen. Normal ist, wenn die Tiere sich beschnuppern, jagen, Fell und Po beißen, in der Ecke sitzen. Man sollte die Tiere erst trennen, wenn ernsthaft Blut fließt. Die Vergesellschaftung kann wenige Stunden, Tage oder gegebenenfalls auch Monate andauern. Wenn die Tiere anfangen ruhig nebeneinander zu sitzen, zusammen zu fressen und sich gegenseitig putzen, dann ist alles überstanden und die Tiere dürfen in den gemeinsamen Käfig (des alteingesessenen).

In hartnäckigen Fällen kann man auch die Transportboxmethode anwenden. Die Tiere kommen in die Box, man trägt sie rum oder fährt mit ihnen Auto. Unter diesen Stresssituationen kommen sich die Tiere näher und verstehen sich schneller.

Bei Teddy und Tony:

Teddy und Tony habe ich am Dienstag, den 27.06.06 gemeinsam auf der Terrasse laufen lassen. Jeder hatte einen Pappkarton mit zwei Ein- Ausgängen sowie andere Versteckmöglichkeiten, wie z. B. Mülltonnen. Während der ersten 7 Stunden sind sie sich erfolgreich aus dem Weg gegangen, bis auf ein paar Ausnahmen, wo Teddy den Tony jagt. Ein wenig später hab ich den Auslauf verkleinert, so dass sie sich öfter mal begegnen. Dort blieben sie zwei Tage lang. Während der Zusammenführung habe ich die Nächte im Wohnzimmer mit abgekippter Terrassentür geschlafen, so konnte ich stündlich hören was los war. Zum Schluss hab ich sie noch ein paar Stunden im Bad eingesperrt. Als sie dort dann ruhig nebeneinander saßen, beschloss ich die beiden in den Stall zu packen.

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Und nun (05.07.06, 13.52 Uhr) liegen sie so im Stall:

Bei Teddy und Jim

Teddy und Tony waren ja leider nur kurz zusammen, bis Tony gestorben ist. Ich habe nun Teddy mit Jim vergesellschaftet und bin ähnlich vorgegangen. Ich hab die Beiden am 09.07.06 gleich zu Anfang auf der abgetrennten Terrasse laufen lassen. Teddy hat Jim nur ein wenig gejagt, aber ernsthafte Beißereien blieben auch hier aus. Die Vergesellschaftung begann Nachmittags gegen 16.30 Uhr. Auf der Terrasse blieben sie bis ca. 22.30 Uhr, dann habe ich sie in die Wohnung geholt und über Nacht ins Bad gesperrt. Bereits am nächsten Morgen haben sie zusammen in der Unterschale der Transportbox gesessen und schienen sich gut zu vertragen. Morgens habe ich die beiden wieder auf der Terrasse laufen lassen und es ging weiterhin gut. Und Abends konnten sie schon zusammen in den Stall.

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Bei Teddy und Lucy

Nachdem ich Jim am 21.07.06 einschläfern lassen musste, war Teddy nun noch übrig geblieben und ganz allein. Da ich befürchtete, dass er wieder aufhört zu fressen, bin ich los gezogen um Gesellschaft zu besorgen. Mein Tierarzt teilte mir mit, dass es in Cremlingen einen Bauern gibt, der gesunde Kaninchen züchtet, wo Inzucht ausgeschlossen ist. Also rief ich da an und fuhr ein paar Minuten später hin, um die Tierchen anzusehen. Lucy nahm ich mit. Die Zusammenführung lief wieder ähnlich ab. Zuerst ein paar Stunden auf der Terrasse. Nur etwas beschnuppern, jagen und Po beißen. Nachmittags musste ich arbeiten und sperrte die beiden deswegen wieder ins Bad (zur Sicherheit, da Katzen hin und wieder mal auf dem Zaun sitzen). Abends als ich von der Arbeit kam hab ich sie in den Stall verfrachtet, da ich merkte, dass die beiden sich schon ganz gut verstehen. Lucy wird nur weg gejagt, wenn es Futter gibt. Denn Teddy frisst immer zu erst.

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Zusammenführung von Leo, Piper, Pheobe, Lucy und Theo
Am 16.06.2007 ist Theo bei uns eingezogen. Zwei Wochen zuvor sind Lucy, Leo, Piper und Pheobe ins neue Gehege gezogen. Theo wollte ich eigentlich zeitgleich mit dazusetzen, da das neue Gehege für alle ein neutraler Boden gewesen wäre, jedoch hatte dies nicht geklappt. Ich habe Theo dann am 16.06. einfach dazugesetzt. Man kann Kaninchen auch gleich in das Gehege dazusetzen, vorausgesetzt, die Tiere haben genug Platz und können sich dadurch auch mal aus dem Weg gehen. Dies ist in meinem Gehege auch der Fall.

Dafür das ich Theo einfach ins Gehege dazugesetzt habe, läuft alles relativ ruhig ab. Theo hatte am Anfang ganz schön Angst und traute sich aus seiner Sandecke nicht raus. Noch nicht mal bei starkem Regen. Seit Dienstag, den 19.06.2007 ist er schon etwas munterer geworden und hoppelt schon durchs Gehege um alles zu erkunden und setzt sich bei Regen auch ins trockene. Jedoch hat Lucy ihn ganz schön auf dem Kiecker und jagt ihn ganz schön durchs Gehege, mit herzhaften Popobeißereien. Und wenn Lucy anfängt, dann machen alle anderen mit. Teilweise jagen sich alle gegenseitig. Es ist aber bisher nichts ernsthaftes passiert. Hin und wieder sitzen alle ruhig nebeneinander ohne das etwas passiert. Ich denke in ein paar Wochen sieht das anders aus. Die 5 müssen sich noch etwas zusammenraufen.

Theo ist nun seit einer Woche bei uns. Ich muss sagen, er hat sich schon ganz gut eingelebt. Er ist aktiver geworden. Heut (24.06.2007) durfte Theo zusammen mit den anderen von einem Teller fressen. Piper hat ihn  auch schon das Öhrchen geputzt. Es gibt aber trotzdem noch einige Jagdszenen. Lucy jagt ihn immer noch ab und zu, aber nicht mehr ganz so oft.

  (zum vergrößern Bilder anklicken)

Mal wieder ein kleiner Zwischenstand. Heut ist der 30.06.07 und ich war mit der Rasselbande beim TA. Anfang dieser Woche war die Ruhe unter den fünfen wieder vorbei. Leo ist immer wieder auf Theo los gegangen. Theo hat sich diesmal gewehrt. Die zwei haben sich heftig geprügelt und auch gebissen. Es waren aber bei beiden nur kleinere Kratzer zu sehen. Ab Mittwoch wurde es dann wieder ruhiger. Leo ist dem Theo aus dem Weg gegangen.
Da ich Theo sowieso dem TA vorstellen wollte, dachte ich, dass wäre eine gute Gelegenheit alle 5 in einen Käfig zu setzen und sie dann quasi während der Fahrt endgültig unter einen Hut zu bekommen. Denn die Kaninchen haben während Autofahrten und Tierarztbesuchen derartig Angst, dass sie sich zusammen kuscheln und vergessen, dass sie sich eigentlich nicht mögen. Danach ist dann meistens bei den Tieren unter einander alles klar.
Na ja die Idee war gut, aber in der Praxis nicht das Wahre. Ich habe also alle 5 in den Käfig gesetzt. Als ich ca. 30 Sekunden unterwegs war, um die Türen zu öffnen, damit ich den Käfig zum Auto tragen konnte, ging der Terror im Käfig schon los. Theo und Leo haben sich wieder geprügelt. Während der Fahrt und Wartezeit beim TA war auch alles ruhig. Vier haben schön gekuschelt und nur Leo saß allein in einer Ecke. Ich hatte mich schon gewundert, warum er so dolle an seinem Hinterteil rum leckt. Als er dann beim TA auf dem Tisch saß, bin ich fast umgekippt. Theo hat ihn so doll gebissen, dass Leo ein Loch in der Haut hatte, welches ordentlich blutete und auch eine Stelle an der Hinterpfote war offen. Die TÄ musste ihn mehrmals klammern, er bekommt jetzt Jod und dazu Baytril. Nun sitzt Leo hier im Wohnzimmer im Käfig und die anderen vier sind im Gehege.

Die TÄ erklärte mir, dass es wahrscheinlich deshalb dazu kam, weil Theo noch nicht so lange kastriert ist und er denkt er ist noch ein Bock und müsste Leo (die Konkurrenz) vernichten. Theos Hormone müssten sich noch umstellen und dass es in ca. 4-6 Wochen anders wäre.

Wenn Leo wieder fit ist, werde ich es in ein paar Wochen noch ein mal probieren und diesmal werde ich sie im Badezimmer zusammen setzen und nicht im Gehege.

(Leo`s Krankenstation und ein Foto von einer der geklammerten Wunden, noch mehr Fotos gibt es bei Kaninchenfotos)

Leo`s Klammern wurden gestern (14.07.07) wieder entfernt. Er bleibt jetzt noch eine Woche allein. Danach werde ich nochmals eine neue Vergesellschaftung wagen. Wenn die zwei Kerle sich dann wieder prügeln und sie am Ende wieder bluten werd ich abbrechen und einen von beiden abgeben müssen. Das wäre natürlich schade und ich möchte auch noch nicht dran denken. Aber ein zweites Gehege im Garten bauen und zwei Gruppen halten, ist leider auch nicht möglich.

Teil Zwei der Zusammenführung
Leo war nun drei Wochen in der Wohnung, die Klammern sind seit einer Woche draußen und es geht ihm gut. Heut (21.07.07) wollte ich nun alle fünf im Bad zusammen führen. Dafür hab ich extra eine neue Kloschale gekauft, das Bad geschrubbt und auch ansonsten alles neutral gestaltet. Doch heut Vormittag habe ich bemerkt, wie plötzlich Lucy im Gehege auf alle anderen losgegangen ist, obwohl sie nun seit drei Wochen friedlich zusammen gelebt haben. Ich denke sie ist plötzlich aufgrund ihrer Hormone so aggressiv. Sie war schon mehrmals scheinschwanger und während dieser Zeit aggressiv. Nun sind Theo, Leo, Piper und Phoebe im Badezimmer zur Zusammenführung, sollten die vier sich verstehen ziehen sie dann ins Gehege.  Im Moment ist es sehr ruhig und ich hoffe dass es so bleibt. Lucy sitzt im Moment im Innengehege, welches Leo vorher bewohnte. Lucy werde ich erstmal kastrieren lassen. Wenn sie die Kastra dann gut überstanden hat, werde ich alle 5 nochmals zusammenführen.

Ein kleiner Zwischenstand (22.07.2007): Die vier verstehen sich soweit gut. Auch in der Nacht ist nichts passiert. Inzwischen sitzen die vier zusammen in einer Ecke und zum Frühstück haben sie gemeinsam von einem Teller gefressen. Sie liegen auch hin und wieder entspannt rum. Also ich denke da wird nicht mehr wirklich was passieren.

Die vier Leo, Piper und Phoebe sind bereits am 22.07.07 am Abend wieder in das gereinigte und umgestaltete Gehege eingezogen. Es ist weiterhin ruhig geblieben.

Lucy ist seit Donnerstag den 09.08.07 kastriert. Ihr gehts gut. Heut (13.08.07) war mal wieder Tierarzt angesagt. Zum einen sollte Lucy zur Kastrationsnachsorge. Die Wunde sieht sehr gut aus. Die TÄ hat das alte Pflaster angefeuchtet, um es besser abzubekommen, ohne Lucy dabei weh zu tun. Aufgrunddessen hielt allerdings das neue Pflaster nicht. Ich hab es mit nach Hause genommen und zu Hause aufgeklebt. Vorher hab ich allerdings noch die Wunde fotografiert.
die Wunde      das Krankenlager

Piper hat es gestern (12.08.07) Lucy nachgemacht, sie ist wie eine Furie auf Theo losgegangen, obwohl sie ihn vorher immer geputzt hat und mit ihm gekuschelt hat. Theo hat sich natürlich gewehrt und Piper hatte dann eine kleine offene Wunde im Maulbereich. Sie bekam eine Antibiotikaspritze und Antibiotika für zu Hause (Baytril orale Lösung 0,3 ml pro Tag), zusätzlich soll ich die Wunde mit Jod bzw. Chloramphenicolspray behandeln. Hab ja beides da. Am Freitag lasse ich außerdem Piper und auch gleich Phoebe kastrieren. Wenn dann alle Weiber wieder fit sind, will ich nochmals versuchen alle 5 zusammen zu führen.

Neuer Versuch alle 5 zusammen zu bekommen
Ich bin ja im letzten Jahr (Oktober 2008) nach Tangerhütte gezogen. Die Kaninchen hatten seit dem leider keinen Auslauf, da wir auch noch viel in der Wohnung zu tun hatten. Im Mai haben wir die Gehegeteile gestrichen und wieder an den Stall angebaut. Da der Stall auch auf komplett neuen Platten steht ist dies die beste Voraussetzung eine neue Zusammenführung auf neutralem Boden zu wagen. Zu dem habe ich noch neue Pflanzringe (als Röhre) und Kloschalen gekauft. Mein Partner hat noch seine ehemalige Spielkiste aus Holz geopfert als Unterschlupf (mit zwei Eingängen). Am Freitag, den 22.05.09 war es dann soweit, nach ca. 1,5 Jahren.

Tag 1
Alle 5 wurden zusammen in das Gehege gelassen, der Stall ist aber nicht zugänglich, da die 3er Gruppe vorher drin gewohnt hat. Wir müssen den auch erst mal noch neutralisieren. In den ersten paar Minuten war ganz schön viel Los. Zu erst haben alle das Gehege etwas erkundet. Dann haben alle plötzlich andere Kaninchen entdeckt und schon gings los mit jagen und Fell rupfen und kabbeln. Als das erste Getobe vorbei war, haben sich die Kaninchen einzeln in Ecken verkrümelt und haben sich ausgeruht. Alle waren aufgeregt und haben gezittert ohne Ende. Am Abend haben aber bereits 4 Kaninchen von einem Grashaufen gefressen ohne sich zu schlagen.

Ergebnis nach der ersten Nacht:

Die Streithühner:

Positives 

   

Tag 2
Leo und Piper haben schon wieder mit einander gekuschelt. Piper darf auch schon Theo abschlecken. Leo und Theo sind noch auf Abstand. Die drei Damen kabbeln aber noch sehr oft. Am Abend haben alle 5 von einem Grashaufen gefressen ohne sich zu prügeln.

Tag 3 bis Tag 7
Leo darf nun auch wieder mit Phoebe kuscheln. Lucy unterwirft sich Leo und auch Theo. Die Herren kommen auch ganz gut miteinander klar. Die Kabbeleien zwischen Piper und Lucy haben schon nach gelassen, da Lucy jetzt vor Piper abhaut. Phoebe und Piper kabbeln sich auch ab und zu. Heut am Tag Nr. 7 lag bisher noch kein Büschel im Gehege.

Tag 8 und 9
Ich bin der Meinung, dass die Vergesellschaftung nach einer Woche durchgestanden ist, da sich die Kaninchen gar nicht mehr kabbeln. Heut hat Lucy sogar Piper abgeschleckt und die zwei haben zusammen in der Kiste gesessen.

Alle 5 zusammen beim mümmeln.  Die vorherigen Streithühner

Zusammenführung von Leo und Filou

Nachdem Simon am 13.06.2013 verstorben war, war Leo nun allein. Das sollte nicht so bleiben. Die 4er-Gruppe wollte ich nicht auseinanderreißen und Leo auch nicht mehr dazu vergesellschaften. Somit ist Filou am 13.07.2013 bei uns eingezogen. Filou hieß vorher Bambi und ich habe ihn aus einer Privatvermittlung des Kaninchenschutzforums. Filou ist ein 3jähriger Kastrat.

Und nun zur Zusammenführung:

13.07.2013

Am Samstag den 13.07.2013 ist Filou bei uns eingezogen und wir haben gleich mit Leo zusammen gesetzt. An diesem Tag alles Friede, Freude, Eierkuchen. Sie haben sich prima verstanden. Sie haben sich geputzt, gekuschelt und zusammen gefuttert. Es sah so aus als ob Filou der Chef sein sollte.

14.07.2013

Am Sonntag war tagsüber bei den beiden auch noch alles ruhig. Es tat sich nichts, beide saßen mit Abstand im Zusammenführungsbereich. Ich habe in der Zwischenzeit das Gehege gesäubert.

Am späten Nachmittag war es dann soweit, es gab etwas Action. Leo hat Filou herzhaft gezwickt und dabei einige Büschel Fell aus gerissen. Es ging alles glimpflich ab.

15.07.2013

Das Ergebnis der 2. Nacht. Einige Büschel weißes Fell.

Die Kloschale habe ich aus der Kampfarena entfernt. Ich hatte das Gefühl das Leo diese Schale sehr verteidigt. Außerdem habe ich noch ein paar nicht gebrauchte Flurläufer gefunden und oben drauf gab es noch alte Handtücher.

Tagsüber haben wir das Gehege gestrichen. Am Abend konnten die Zwei schon wieder aus einem Napf fressen. Filou ist zwar vorsichtig gegenüber Leo, aber die Zwei nähern sich wieder an.

16.07.2013

Über Nacht war nichts weiter bei den beiden los. Keine neuen Kämpfe. Leo ist lediglich Filou hinterher gelaufen. Jetzt tagsüber ist es ruhig bei den beiden. Sie haben friedlich gefuttert und sie liegen auch entspannt da, zwar noch mit Abstand, aber es dauert nicht lange, bis sie wieder zusammen finden.

17.07.2013

Heut gab es den ersten gemeinsamen Auslauf im Badezimmer. Es ist alles friedlich geblieben. Die zwei sind ganz schön losgetobt, trotz Fliesen. Dann steht dem Umzug am Wochenende ins Gehege nichts mehr im Wege.